Cyber-Bedrohung wird laut IT-Sicherheitsexperten 2018 größer 

18.12.2017

Der Standard - Keine Entspannung erwartet das IT-Sicherheitsunternehmen BitDefender im kommenden Jahr in Sachen Cyberkriminalität. So soll es 2018 unter anderem mehr Ransomware sowie verstärkt Angriffe auf Firmware und Unternehmensnetzwerke sowie OS-X-Geräte geben, wie das Unternehmen am Montag in einer Aussendung mitteilte.

Trends 2018
Ransomware- und Crypto-Currency-Miner-Attacken sollen nach den Analysen von BitDefender im Jahr 2018 allgegenwärtig sein. Auch die Anzahl von Spam-E-Mails soll weiter zunehmen, ebenso wie Zero-Day-Exploits (Cyber-Attacken, die noch am selben Tag stattfinden, an dem eine Software-Schwachstelle entdeckt wird).

Zu den wichtigsten Cybercrime-Trends 2018 zählt laut BitDefender außerdem die zunehmende Fokussierung der Malware-Autoren auf Unternehmen oder Computernetzwerke statt auf Einzelpersonen. Passwort-Grabbing-Programme wie Mimikatz oder das Ausnutzen von Wurm-Schwachstellen sollen für viele Malware-Samples zum Standard werden, hieß es von BitDefender.

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